Wolfgang Amadé Mozart

1756

Salzburg

– 1791

Wien

Panis vivus – aus Litaniae de venerabili altaris Sacramento KV 125

Entstehungszeit: 1776
Besetzung: Sopran, Streicher, 2 Flöten, Fagott, 2 Hörner
Dauer: 06 Minuten
Das Werk Litaniae de venerabili altaris Sacramento, KV 321, auch bekannt als Panis vivus, ist eine festliche Litanei, die Wolfgang Amadeus Mozart 1776 in Salzburg komponierte. Diese Litanei, die dem Heiligen Altarsakrament gewidmet ist, gehört zu Mozarts bedeutenden sakralen Kompositionen und zeigt seine tiefe Hingabe zur Kirchenmusik. Der Text und die Musik konzentrieren sich auf die Verehrung des Altarsakraments, insbesondere auf das Thema der Eucharistie. Die Litanei umfasst sechs Sätze, darunter der besonders eindrucksvolle und innige Satz „Panis vivus,“ der als zentrales musikalisches Gebet betrachtet wird.
Mit eleganten Melodien, klangvollen Harmonien und ergreifenden Chorsätzen verleiht Mozart diesem Werk eine erhabene, spirituelle Tiefe. Das Werk ist für Solisten, Chor und Orchester konzipiert und verbindet liturgische Ernsthaftigkeit mit Mozarts typisch melodischer und harmonischer Klarheit. Litaniae de venerabili altaris Sacramento KV 125 hebt sich durch seine Kombination aus Würde und festlichem Glanz hervor und vermittelt eine feierliche Atmosphäre, die für die Feier der Eucharistie besonders passend ist. Dieses Werk zeigt Mozart auf dem Höhepunkt seiner sakralen Kompositionskunst und lässt die Bedeutung des Altarsakraments in seiner Musik aufleben.

Aufführungen von

Panis vivus - aus Litaniae de venerabili altaris Sacramento KV 125
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