Franz Schubert

1797

Wien

– 1828

Wien

Symphonie Nr. 5 B-Dur D. 485

Entstehungszeit: 1816
Besetzung: Streicher, 1 Flöte, 2 Oboen, 2 Fagotte, 2 Hörner
Dauer: 35 Minuten
Franz Schuberts 5. Sinfonie in B-Dur, D. 485, komponiert im Jahr 1816, ist ein herausragendes Beispiel für die Leichtigkeit und Eleganz, die seine frühen Werke prägen. Im Vergleich zu seinen vorherigen Sinfonien zeigt die 5. Sinfonie eine bemerkenswerte Reduktion im Orchester, was dem Werk einen intimen und transparenten Charakter verleiht, ähnlich den Kompositionen Mozarts, den Schubert bewunderte. Die Sinfonie besteht aus vier Sätzen: ein lebhaftes Allegro, ein ruhiges Andante, ein charmantes Menuetto und ein beschwingtes Allegro vivace.
Besonders im zweiten Satz entfaltet Schubert eine lyrische, sanfte Melodik, die an seine Lieder erinnert. Die 5. Sinfonie wird oft für ihre klare Struktur, die feine Motivarbeit und die spielerische Leichtigkeit geschätzt, die sie zu einem Favoriten bei Musikliebhabern macht. Sie gehört zu den populärsten Werken Schuberts und repräsentiert seinen eigenen Stil der klassischen Symphonik, der sowohl Anmut als auch emotionale Tiefe vermittelt.

Aufführungen von

Symphonie Nr. 5 B-Dur D. 485
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