Wolfgang Amadé Mozart

1756

Salzburg

– 1791

Wien

Symphoni Nr. 35 D-Dur KV 385 „Haffner“

Entstehungszeit: 1782
Besetzung: Streicher (Violinen I & II, Viola, Violoncello, Kontrabass), 2 Oboen, 2 Fagotte, 2 Hörner, 2 Trompeten, Pauken
Dauer: 25 Minuten
Die Haffner Symphonie von Wolfgang Amadé Mozart entstand 1782 in Wien und zählt zu den repräsentativsten Orchesterwerken des Komponisten. Ursprünglich als Festmusik für die Salzburger Familie Haffner konzipiert, entwickelte Mozart das Werk später zu einer vollwertigen Symphonie. Das strahlende D-Dur, die festliche Anlage und die klare formale Struktur verleihen dem Werk einen repräsentativen Charakter. Zugleich zeigt sich Mozarts Fähigkeit, äußere Wirkung mit musikalischer Feinheit zu verbinden.
Im Konzertsaal entfaltet die Haffner Symphonie ihre Wirkung durch Energie, Transparenz und rhythmische Präzision. Besonders die schnellen Sätze und das lebhafte Finale prägen den Gesamteindruck. Die Symphonie steht exemplarisch für Mozarts reifen symphonischen Stil und verbindet festliche Klangpracht mit klassischer Balance. Als Teil eines Konzertprogramms bildet sie einen wirkungsvollen Höhepunkt und unterstreicht Mozarts Meisterschaft auf dem Gebiet der Symphonik.

Aufführungen von

Symphoni Nr. 35 D-Dur KV 385 „Haffner“
28
August
2026
Konzertsaal Solothurn Orchesterkonzert Mozart Festival mit dem Ensemble Péridot Salzburg

Orchesterkonzert (1) Mozart Salzburg-Wien

Mozart

Ouvertüre zu „Le Nozze di Figaro“ KV 492

Mozart

Klavierkonzert Nr. 21 C-Dur KV 467

Mozart

Symphoni Nr. 35 D-Dur KV 385 „Haffner“

Ensemble Péridot Salzburg

Robert

Kolinsky

klavier

Peter

Peinstingl

dirigent

Orchesterkonzert (1) Mozart Salzburg-Wien

Fr. | 28. August 2026 | 19:30 Uhr

Mozart

Ouvertüre zu „Le Nozze di Figaro“ KV 492

Mozart

Klavierkonzert Nr. 21 C-Dur KV 467

Mozart

Symphoni Nr. 35 D-Dur KV 385 „Haffner“

Ensemble Péridot Salzburg

Robert

Kolinsky

klavier

Peter

Peinstingl

dirigent

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