Wolfgang Amadé Mozart

1756

Salzburg

– 1791

Wien

Symphonie Nr. 29 A-Dur KV 201

Entstehungszeit: 1774
Besetzung: Streicher (Violinen I & II, Viola, Violoncello, Kontrabass), 2 Oboen, 2 Hörner
Dauer: 25 Minuten
Die Symphonie Nr. 29 von Wolfgang Amadé Mozart entstand 1774 in Salzburg und zählt zu den bedeutendsten frühen Orchesterwerken des Komponisten. Trotz ihrer vergleichsweise kleinen Besetzung zeigt die Symphonie eine bemerkenswerte Eigenständigkeit. Prägnante Themen, klare Kontraste und eine ausgeprägte rhythmische Energie prägen den Charakter des Werkes. Mozart verbindet jugendliche Frische mit formaler Geschlossenheit und schafft damit eine Symphonie, die bereits deutlich über den Rahmen konventioneller Unterhaltungsmusik hinausweist.
Im Konzertsaal überzeugt die Symphonie Nr. 29 von Mozart durch Transparenz, Beweglichkeit und eine ausgewogene Klangbalance. Besonders die lebhaften Außensätze und der kantable langsame Satz verleihen dem Werk Profil und Ausdruck. Die reduzierte Orchesterbesetzung lässt musikalische Details klar hervortreten und unterstreicht den kammermusikalischen Charakter der Symphonie. Als Bestandteil eines Konzertprogramms bietet das Werk einen konzentrierten Einblick in Mozarts frühe symphonische Meisterschaft.

Aufführungen von

Symphonie Nr. 29 A-Dur KV 201
Derzeit sind keine Aufführungen dieses Werks geplant.