Wolfgang Amadé Mozart

1756

Salzburg

– 1791

Wien

Symphonie Nr. 25 g-Moll KV 183

Entstehungszeit: 1773
Besetzung: Streicher (Violinen I & II, Viola, Violoncello, Kontrabass), 2 Oboen, 2 Hörner
Dauer: 25 Minuten
Die Mozart Symphonie Nr. 25 entstand 1773 in Salzburg und zählt zu den eindrucksvollsten frühen Symphonien von Wolfgang Amadeus Mozart. Mit ihrer dramatischen g-Moll-Tonart nimmt sie eine Sonderstellung im symphonischen Schaffen des Komponisten ein. Unruhige Rhythmen, markante Motive und starke dynamische Kontraste verleihen dem Werk einen leidenschaftlichen Ausdruck. Bereits hier zeigt Mozart eine ungewöhnliche emotionale Intensität, die weit über sein junges Alter hinausweist.
Im Konzertsaal entfaltet die Mozart Symphonie Nr. 25 ihre Wirkung durch Spannung, Energie und eine klare formale Anlage. Besonders der erste Satz und das bewegte Finale prägen den dramatischen Charakter der Symphonie. Die reduzierte Besetzung verstärkt die Direktheit des Ausdrucks und lässt die musikalischen Gesten deutlich hervortreten. Als Teil eines Konzertprogramms setzt das Werk einen kraftvollen Akzent und zeigt Mozart als frühen Meister des dramatischen symphonischen Ausdrucks.

Aufführungen von

Symphonie Nr. 25 g-Moll KV 183
29
August
2026
Orchesterkonzert im Konzertsaal Solothurn mit der Geigerin Lisa Schatzman und dem Ensemble Péridot Salzburg beim Mozart-Festival 2026

Orchesterkonzert (2) Mozart jugendlich genial

Mozart

Symphonie Nr. 29 A-Dur KV 201

Mozart

Konzert für Violine und Orchester Nr. 5 A-Dur KV 219

Mozart

Symphonie Nr. 25 g-Moll KV 183

Ensemble Péridot Salzburg

Peter

Peinstingl

dirigent

Lisa

Schatzman

violine

Orchesterkonzert (2) Mozart jugendlich genial

Sa. | 29. August 2026 | 19:30 Uhr

Mozart

Symphonie Nr. 29 A-Dur KV 201

Mozart

Konzert für Violine und Orchester Nr. 5 A-Dur KV 219

Mozart

Symphonie Nr. 25 g-Moll KV 183

Ensemble Péridot Salzburg

Peter

Peinstingl

dirigent

Lisa

Schatzman

violine

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